Ladungssicherung auch bei Dachboxen wichtig
Tipps des österreichischen Verkehrsclubs ÖAMTC / Zurrgurte zur Ladungssicherung vonnöten
Dachboxen stellen für die Verkehrssicherheit ein hohes Risiko dar. Auch die Ladungssicherung ist von großer Bedeutung, so der ÖAMTC (Foto)
Immer wieder wird vor Dachboxen gewarnt, die sich von Autos gelöst haben und auf der Straße liegen. Für den österreichischen Verkehrsclub ÖAMTC gibt Techniker Robert Czarnecki Tipps, was man in Sachen Dachbox unbedingt beachten sollte, um sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.
So sollte man sich vor einem Kauf erkundigen, welches Modell zum eigenen Fahrzeug passt. Ein Risiko sieht der Experte in ausgeborgten Dachboxen, da diese selten auf das eigene Auto abgestimmt sind. Beim Kauf einer Dachbox empfiehlt es sich außerdem, auf Qualitätsprodukte zurückzugreifen.
Auch bei der Ladungssicherung in der Box sollte man gewissenhaft vorgehen. Zum Festzurren der Ladung gibt es dafür vorgesehene Zurrgurte. Die verhindern im Fall einer abrupten Bremsung oder eines Auffahrunfalls, dass die Ladung vorschnellt und möglicherweise die Box mit sich reißt.
Beim Befüllen der Dachbox sollte man unbedingt auf die höchstzulässige Dachlast achten. Denn oft übersteigt das Fassungsvolumen die maximale Dachlast.
Acht geben sollte man auch auf das Fahrverhalten: Durch das Gewicht am Dach verlagert sich der Schwerpunkt des Autos, was sich insbesondere bei Kurven und Bremsungen bemerkbar macht. Auch auf Seitenwind ist das Fahrzeug anfälliger als gewöhnlich. Deshalb ist es ratsam, die Geschwindigkeit zu reduzieren.
Den vollständigen Text finden Sie hier:
Wenn die Dachbox zum Risiko wird . . .
Quelle: Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC), Schubertring 1-3, 1010 Wien
Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

