Die Datenerhebung beinhaltet Informationen zu den eingesetzten Fahrzeugen, Fahrern, transportierten Güter und gewählten Routen. Die Auswirkungen der Fahrzeuge auf die Infrastruktur und die Interaktion der Fahrzeuge mit anderen Verkehrsteilnehmern werden analysiert.
In der ersten Untersuchungsphase, die etwa ein Jahr umfassen soll, führen die BASt-Mitarbeiter Interviews durch und beobachten das Fahrverhalten der Lang-Lkws beispielsweise bei Abbiegevorgängen oder Fahrten durch Baustellen.
In dieser Zeit sollen auch Erkenntnisse über die Auswirkungen auf die sicherheitstechnische Ausstattung und den Brandschutz von Straßentunneln gewonnen werden.
Der Gigaliner-Feldversuch ist insgesamt in drei Untersuchungsphasen aufgeteilt und soll mit dem Ablauf der Ausnahme-Verordnung im Sommer 2016 enden.
Den Originaltext finden Sie hier:
Feldversuch Lang-Lkw: : Wissenschaft ist mit an Bord . . .
Quelle: trans aktuell; Postfach 81 02 07, 70519 Stuttgart
Transportunternehmer, die an dem Feldversuch teilnehmen möchten, können sich bei der BASt registrieren lassen.
Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen, Brüderstraße 53,
51427 Bergisch Gladbach


