Grenzwartezeiten

Mit dem Border-Waiting-Times-Service von dem Unternehmen Transporeon können Lkw-Fahrer entscheiden, ob sie die Wartezeit in Kauf nehmen oder alternativ einen anderen Grenzübergang wählen.
Live-Daten zu Wartezeiten an den Grenzübergängen werden durch einen Dienst von der Transport-Management-Plattform Transporeon angeboten. Laut Angaben des Unternehmens, wird die Karte alle vier Stunden aktualisiert.
Ulm – Durch die Einführung von mehr Grenzkontrollen in der EU kommt es zu immer längeren Wartezeiten an den Grenzübergängen. Das wirkt sich natürlich auch auf den Transport von Gütern und Waren im Logistikverkehr aus.
Das Unternehmen Transporeon bietet auf seiner Homepage eine Karte (LINK) an, die über die Wartezeiten an europäischen Grenzen informiert. Diese wird alle vier Stunden aktualisiert, wie die Verkehrsrundschau und Freight Perspectives in ihren Newslettern berichten. Auf der Europakarte werden die Grenzübergänge als Punkte dargestellt. Je nach Dauer der Wartezeit haben die Punkte verschiedenen Farben. Blaue Punkte bedeuten keine und rote eine Wartezeit von 120 Minuten.
LINK: Homepage Freight Perspectives, Graphik von Transporeon Visibility Hub
Bei Fahrzeugen, die aus Osteuropa in die EU einfahren, sind die Verspätungen am Höchsten. Dies wird auf einer weiteren Graphik (LINK) von Transporeon deutlich.
LINK: Homepage Freight Perspectives, Graphik von Transporeon Visibility Hub
Der Border-Service den Freight Perspectives auf seiner Hompage unter Quellenbezug von Transporeon Visibility Hub anbietet, hilft Lkw-Fahrer im grenzüberschreitenden Verkehr, ob sie mit einer langen oder kurzen Wartezeit zu rechnen haben. Möglicherweises lohnt es sich eine Ausweichroute oder ein alternativer Grenzübergang mit wenige Wartezeit zu entscheiden.
Link zum Grenzkartenstatus:
Wartezeiten an der Grenze Europa – von Market Intelligence
Quelle: Freight Perspectives
Live-Daten zu Wartezeiten an den Grenzen: Transporeon führt neuen Dienst ein
Quelle: Verkehrsrundschau








