Europaweit einheitliche Standards zur Ladungssicherung

Symposium „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen“ von DEKRA und VDI in Klettwitz / EN 12642 Code XL sollte überprüft werden

Die Forderung nach europaweit einheitlichen Standards zur Ladungssicherung wurde beim DEKRA/VDI-Symposium in Klettwitz betont (Foto: Archiv)

Die Forderung nach europaweit einheitlichen Standards zur Ladungssicherung wurde beim DEKRA/VDI-Symposium in Klettwitz betont (Foto: Archiv)

„Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen“ stand im Mittelpunkt eines von DEKRA  und VDI veranstalteten Symposiums in Klettwitz auf dem Euro Speedway. Es ging um einheitliche europäische Standards, Vorschriften zur Berechnung von Zurrkräften und juristische Aspekte der Ladungssicherung.

„Wir müssen die Vorschriften zur Ladungssicherung im Straßengüterverkehr und die Praxis der Kontrollbehörden europaweit zügiger vereinheitlichen“, sagt Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands der DEKRA SE und Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil.

Bernd Thiede, Schmitz Cargobull AG, sprach sich dafür aus, die im Jahr 2007 veröffentlichte DIN-Norm EN 12642-XL zur Festigkeit von Fahrzeugaufbauten alle fünf Jahre auf Richtigkeit und Aktualität zu überprüfen.

Als Vorteil der Aufbauprüfung nach EN 12642 Code XL nannte Thiede, dass unter bestimmten Voraussetzungen keine zusätzlichen Ladungssicherungsmaßnahmen notwendig sind, was Aufwand, Zeit und Kosten spare. Ein Ladungssicherungszertifikat biete Sicherheit bei Kontrollen durch Polizei und BAG.

In Klettwitz führten Fachleute diverse Fahrdemonstrationen mit unterschiedlichen Ladegütern im Spurwechseltest vor.

Den Originaltext finden Sie hier:

Europaweite Standards gefordert. . .

Quelle:  eurotransport.de;   Handwerkstraße 15,  70565 Stuttgart

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

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