Verkehrssicherheit beim Rad- und Motoradverkehr

Entwicklung der Akzeptanz von Fahrradhelmen

31. August 2018 |Die Akzeptanz von Fahrradhelmen entwickelt sich in Deutschland positiv. Laut Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) trugen im letzten Jahr insgesamt 19 Prozent der Fahrradfahrer einen Kopfschutz. Erfreulich ist die Quote bei Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren. Mehr als zwei Drittel von ihnen steigen nicht ohne Helm aufs Rad. Im Alter von 11 bis 16 Jahren ist es weiterhin nur etwa jeder Dritte. Leider fehlt häufig das elterliche Vorbild.

Mit einer Spende von 1.000 Fahrradhelmen unterstützt der mittelständische Versicherungsmakler MARTENS & PRAHL; martens-prahl.de, der zu den Top-5 der Branche gehört, die Verkehrssicherheitsarbeit der Deutschen Verkehrswacht (DVW). Die Helme sind für Kinder bestimmt und werden in Hamburg, Köln, Berlin, München und Hannover in Grundschulen und Jugendverkehrsschulen bei der Radfahrausbildung eingesetzt.

Fahrradhelme an Grundschule

Dorothee Baer und Barbara Schoeneberger uebergeben Fahrradhelme an Grundschule

29. August 2018: Die motorischen Fähigkeiten, die für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr erforderlich sind, nehmen bei Kindernnachweislich ab. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Bundeselternrat (BER) appellieren darum gemeinsam an Eltern, die für die Mobilitätserziehung ihrer Kinder in erster Linie verantwortlich sind. Mit Bewegung, Sport und durch vielfältige Angebote der kulturellen Bildung entwickeln Kinder ganz spielerisch Wahrnehmung, Reaktionsvermögen sowie Körperbewusstsein und -beherrschung – alles Fähigkeiten, die ihnen auch bei der Verkehrsteilnahme zugutekommen. Schulen stehen in der Verpflichtung, den im Lehrplan festgeschriebenen Sportunterricht durchzuführen und Unterrichtsausfall zu vermeiden.

Link zum Originalbericht:
>> DVW und Bundeselternrat fordern mehr Mobilitätserziehung mit Kindern

Gut zu wissen – Link zu einem weiteren interessanten Bericht:
>> Fahrradfahrer: Wie überhole ich auf dem Radweg?

Quellen: DVW – Verkehrswacht; deutsche-verkehrswacht.de; twitter.com

Kinder haben Helme erhalten.

Kinder haben Helme für sich und für ihre Eltern oder Großeltern erhalten

Fahrradhelm-Aktion – „Du bist mir nicht egal!“

27. Juni 2017 | Grundschüler bekommen Fahrradhelme für sich und ihre Eltern oder Großeltern geschenkt

Im Rahmen der Fahrradhelmaktion „Du bist mir nicht egal!“ haben Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastrukturund Moderatorin Barbara Schöneberger Fahrradhelme an Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Koppenplatz in Berlin verschenkt. Dem Aktionsmotto folgend, haben die Kinder nicht nur Helme für sich, sondern auch für ihre Eltern oder Großeltern erhalten.

„Zwei Drittel der Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren sind stets mit Helm unterwegs. Hier setzen wir mit unserem Engagement an: Wenn die Kinder vom Fahrradhelm begeistert sind, können sie auch ihre Eltern und Großeltern zum Tragen motivieren“, erklärt Dorothee Bär.

17. Mai 2017 | Aktion von BMVI und DVR soll die Helmtragequote weiter steigern

Ältere Radfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet

repräsentative Verkehrsbeobachtung

Verkehrsbeobachtung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BAS)

Dr. Walter Eichendorf, Präsident des DVR: „Ältere Radfahrer sind besonders gefährdet im Straßenverkehr.
Die aktuellen Helmtragequoten bei Erwachsenen und Senioren sind eindeutig zu gering.
Mit unserer Aktion möchten wir daher anregen, sich ein Beispiel an den Jüngsten zu nehmen und zum eigenen Schutz ebenfalls einen Helm aufzusetzen.“

Mit der Aktionsbotschaft „Du bist mir nicht egal!“ konnten sich Kinder ab sofort
um einen Gratishelm für ihre Eltern oder Großeltern bewerben und damit deren Leben schützen.

Unter allen Teilnehmern wurden 1.000 Fahrradhelme verlost

www.runtervomgas.de/Fahrradhelm

weitere Informationen zur Verkehrssicherheit auf:

www.runtervomgas.de

Kontakt:
„Runter vom Gas“

Kinder sind das Vorbild

Kinder sind das Vorbild

Telefon: +49 (0)30 700186-979
Fax: +49 (0)30 700186-599
kontakt@runtervomgas.de

Interessante Video-Links zum Thema „Toter Winkel“

Viele Lkw-Radfahrer-Unfälle könnten vermieden werden – Schwere Lkw sollten mit Abbiegeassistenten ausgerüstet werden – Neue UDV-Studie

Insgesamt kam es laut amtlicher Statistik im Jahr 2015 zu 3.226 Kollisionen zwischen Radfahrern und Lkw, bei denen 72 Radfahrer starben und 665 schwer verletzt wurden. Gestützt auf eine zurückliegende Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen schätzt die UDV, dass etwa ein Drittel der getöteten Radfahrer auf das Konto von Abbiegeunfällen geht.

>> Gefahr im Toten Winkel: Abbiegeassistenten gegen Unfälle von LKW mit Radfahrern
Quelle: Standard-YouTube-Lizenz; Unfallforschung der Versicherer (UDV); udv.de

Mit diesem Flyer unterstützte das Polizeipräsidium Münster seine Aufklärungsarbeit in Sachen "Toter Winkel"

Aufklärungsarbeit in Sachen „Toter Winkel“

Immer wieder sind Gefahrensituationen im Straßenverkehr bei Abbiegen von LKW infolge des so genannten „Toten Winkels“ insbesondere an der rechten Fahrzeugseite bei LKW zu beklagen, die häufig auch zu Unfällen führen. Dieser Film soll Schülern zeigen, was im Strassenverkehr tun können, um Unfälle zu vermeiden.

>> Der Tote Winkel – Ein Lehrfilm
Quelle: Standard-YouTube-Lizenz

Presseseminar „Zweiradsicherheit in Deutschland“

Mit dem Ziel zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beim Rad- und Motoradverkehr beizutragen, fand das Presseseminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 27. und 28. Juni 2016 in Münster statt.

Zum Thema „Zweiradsicherheit in Deutschland“ wird auch  ein ausführlicher Bericht dazu in der nächsten Ausgabe des DVR-report erscheinen.

Fahrrad fahren hält fit, ist gut für die Umwelt, schont den Geldbeutel und macht Spaß. Leider ist Radfahren nicht ungefährlich. Vielerorts nimmt die Straßengestaltung wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse des Radverkehrs. Durch fehlende passive Sicherheit können Stürze und Kollisionen auch bei niedrigen Geschwindigkeiten schwere Folgen haben.

Welche Radtypen gibt es und welche Technik zeichnet sie aus? Wie sollte man sich beim Radfahren am besten verhalten, um nicht in Gefahr zu geraten?

Gibt es bewährte Konzepte bei der Gestaltung der Rad-Infrastruktur? Wie sieht der Radverkehr der Zukunft aus?

Antworten auf diese und weitere Fragen lieferte das Presseseminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Münster, das sich auch de

DVR.PR.6.16

Presseseminar des DVR v. 27. u. 28. Juni 2016 in Münster

m Thema motorisierte Zweiräder widmete.

Warum passieren Motorradunfälle? Gibt es technische Lösungen zur Reduzierung der Gefährdung von Motorradfahrern? Und wie sollten typische Motorradstrecken aussehen? Sechs Fachreferentinnen und -referenten griffen unterschiedliche Aspekte der Zweiradsicherheit auf und diskutierten mit rund 60 Fachjournalisten Lösungsansätze für Theorie und Praxis.

>> Kurzfassungen und Präsentationen zu den Themen:

  • Technik, Typen, Taktik – Informationen aus der urbanen Pedal-Praxis
  • Fahrradhauptstadt Münster – Das Verkehrssicherheitskonzept der Stadt
  • Radverkehr 3.0 – Ein innovativer Blick nach vorne
  • Motorradunfälle in Deutschland – Ursachen, Maßnahmen und ihre Wirkung
  • Motorradsicherheit – Herausforderung und neue Chancen als Partner der vernetzten Mobilität
  • Motorradfreundliche Straßen – Verbesserung der Verkehrssicherheit auf Motorradstrecken

>> „DVR-report“ – Fachmagazin und Informationsdienst des Deutschen Verkehrssicherheitsrates

Quelle: © 2016 >> Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)

>> „Toter Winkel“ als sehr häufige Unfallursache 

>> „Toter Winkel“ bei Lkws und Bussen

>> LKW Toter Winkel – Mangelnde Sicht

Quelle: lasiportal.de

Lasiprofi.logo

Motorradsicherung – Transportgute und Rutschschutz

Sicherheit für Ihr Motorrad

MotorradLasiProfiMotorräder benötigen beim Transport einen ganz besonders sicheren Schutz. Fast schon unverzichtbar sind diesbezüglich robuste Motorrad-Lenker-Zurrgurte, die im Gegensatz zu minderwertigeren Produkten eine wesentlich geringere Dehnung nachweisen und im mittleren Bereich eine integrierte Schutzauflage besitzen. Kratzer oder andere Beschädigungen können somit nahezu ausgeschlossen werden, zumal die Gurte selbstverständlich auch mit einer praktischen Bremshebel-Arretierung ausgestattet sein sollten. Es gibt natürlich auch bewährte Motorrad-Transportgurte mit S-Haken, die über eine optimale Zugkraft verfügen.

>> Auto- & Motorradsicherung – Transportgute und Rutschschutz

Quelle: MT Onlineshops GmbH

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