Ladungssicherung hat viele Aspekte

Fachzeitschrift „Arbeit und Gesundheit“ befasst sich in der Novemberausgabe auch mit der Ladungssicherung

Mit dem allumfassenden Thema Ladungssicherung befasst sich unter anderem auch die Novemberausgabe der Fachzeitschrift „Arbeit und Gesundheit“,herausgegeben von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Ladungssicherung beginne damit, dass die Transportstücke korrekt verladen werden.

Der Ladungsschwerpunkt sollte auf der Längsmittellinie des Fahrzeugs und so niedrig wie möglich liegen: schweres Gut unten, leichtes Gut oben. Das zulässige Gesamtgewicht beziehungsweise die zulässigen Achslasten dürften nicht überschritten werden.

Schließlich müsse die Ladung gesichert werden, zum Beispiel mit Zurrgurten, bei schweren und großen Lasten auch mit Zurrketten. Denn bei Bremsmanövern, Kurvenfahrten und auch Beschleunigungen wirkten starke dynamische Kräfte auf die Ladung.

Rechtlich verantwortlich für die Ladungssicherung seien gleich Mehrere: Der Absender, der Verlader, der Fahrzeughalter und der Fahrer.

Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Mittelstraße 51, 10117 Berlin, info@dguv.de

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

Die 10 Gebote der Ladungssicherung …

Ladungssicherung geht jeden an …

Broschüre zur Ladungssicherung …

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