Kabotagefreigabe für Bulgarien und Rumänien

BAG erwartet keine größeren negativen Auswirkungen auf den deutschen Güterkraftverkehrsmarkt

Das BAG führt nicht nur Kontrollen durch, sondern setzt sich auch mit verkehrspolitischen Fragen auseinander, wie jetzt mit der Kabotagefreigabe für Bulgarien und Rumänien (Foto: Archiv)

Das BAG führt nicht nur Kontrollen durch, sondern setzt sich auch mit verkehrspolitischen Fragen auseinander, wie jetzt mit der Kabotagefreigabe für Bulgarien und Rumänien (Foto: Archiv)

Das BAG hat im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die möglichen Auswirkungen der Kabotagefreigabe für Bulgarien und Rumänien auf den deutschen Güterkraftverkehrsmarkt untersucht.

Danach erwartet die weit überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen infolge der Freigabe der Kabotage für Rumänien und Bulgarien keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf den deutschen Güterkraftverkehrsmarkt und das herrschende Preisniveau.

Der vollständige Bericht, der zudem Aussagen zur Entwicklung der internationalen Wettbewerbsbedingungen und des grenzüberschreitenden Straßengüterverkehrs zwischen Deutschland und Rumänien bzw. Bulgarien enthält, steht ab sofort als Download zur Verfügung.

Den ursprünglichen Text finden Sie hier:

BAG-Bericht: Kabotagefreigabe für Bulgarien und Rumänien . . .

Quelle: Bundesamt für Güterverkehr (BAG), Werderstraße 34
50672 Köln

Eine weitere Info zu dieser Thematik gibts im Lasiportal:

Verordnungüber den grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr und den Kabotageverkehr (GüKGrKabotageV) . . . 

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