VDI 2700 Blatt 18 (Entwurf) Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen – Sichern von Schüttgütern in flexiblen Verpackungen (Säcke, FIBC)

VDI 2700 Blatt 18 (Entwurf) Ausgabedatum 2014-10; Einsprüche bis 2015-03-31

VDI 2700 Blatt 18 (Entwurf) Sichern von Schüttgütern in flexiblen Verpackungen (Säcke, FIBC)

VDI 2700 Blatt 18 (Entwurf) Sichern von Schüttgütern in flexiblen Verpackungen (Säcke, FIBC)

Ladungssicherung ist die Summe der Maßnahmen, mit denen verhindert werden soll, dass Güter auf dem Weg vom Versender zum Empfänger aufgrund verkehrsüblicher Fahrzustände Schaden verursachen, Schaden nehmen oder eine Gefährdung bewirken.

Die Richtlinie stellt die Ladungssicherung von Schüttgütern in flexiblen Verpackungen und deren Ladungssicherung grundlegend dar, da für diese Ladegüter bisher noch keine Richtlinien aufgestellt wurden und die Regeln für starre Güter nicht ohne Weiteres anwendbar sind.

In der Richtlinie wird dem besonderen physikalischen Verhalten von Schüttgütern in flexiblen Verpackungen Rechnung getragen. Hierzu gehören Aspekte wie das „spätreaktive“ Verhalten vieler Schüttgüter, die Versatzmechanik der Schüttgüter sowie daraus resultierende Möglichkeiten der Ladungssicherung, z.B. durch Formschluss (bzw. Rückhalte-Zurrung).

Das spätreaktive Verhalten ergibt sich aus den Stoffeigenschaften, die unterschiedliche innere Reibungen hervorbringen können.

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>> Einspruch zum VDI-Richlinien-Entwurf „VDI 2700 Blatt 18“

Quelle: Verein Deutscher Ingenieure e.V.(VDI); vdi.de

 

VDI 2700 Blatt 18:2014-10 ist auch enthalten in:

Weichverpackungen sind z.B. Sackwaren aus Kunststoffgewebe, IBC Container Kunststoffe, Kanister aus Aluminium oder Feinstbleche aus Stahl (Bild: Archiv)

Weichverpackungen sind z.B. Sackwaren aus Kunststoffgewebe, IBC Container Kunststoffe, Kanister aus Aluminium oder Feinstbleche aus Stahl (Bild: Archiv)

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