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2. Fuldaer Gefahrgut-Tage –

Änderungen im ADR 2019 – Gefahrgutlogistik 4.0 – ADR CV36 – Mehrere Praxis-Vorführungen – Stabile Ladeeinheiten – Rechtsfolgen aus Gefahrgutkontrollen

Besuchen sie die spannenden Fachvorträge und praxisnahen Vorführungen in Fulda

Fulda, 22. Oktober 2018 – Am 20. und 21. November veranstaltet das „3G Europäisches Kompetenzzentrum Ladungssicherung“ die 2. Fuldaer Gefahrgut-Tage, bei denen es vor allem um die Änderungen und Neuerungen des ADR 2019 geht. Erst wenige Tage vor der exklusiven Veranstaltung findet die finale WP-15-Sitzung (Working Party on the Transport of Dangerous Goods) der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) statt, auf der die ADR-Änderungen endgültig verabschiedet werden. Das aktuelle Wissen wird vermittelt in spannenden Fachvorträgen und Praxis-Vorführungen. Den Rahmen der Veranstaltung bildet eine Fachausstellung zu den Themen Ladungssicherung und Gefahrgut im 3G Technikum.

Die 2. Fuldaer Gefahrgut-Tage sind die erste Veranstaltung nach der letzten WP-15-Sitzung zur Änderung des ADR 2019. Auf der Agenda  steht unter anderem die Umsetzung der ADR CV36 in Sammelgut- und Paketdienst-Netzwerken. Außerdem werden stabile Ladeeinheiten als Basis der Ladungssicherung und das IT-Umfeld der Gefahrgutlogistik 4.0 thematisiert. Ein Praxisteil am Gefahrgutanhänger zu den Kennzeichnungspflichten und den Möglichkeiten der Ladungssicherung von Gefahrgut steht ebenfalls auf dem Programm. Gleiches gilt für einen Praxisteil mit Fahrversuchen und einem Brandsimulator.

Die Fuldaer Gefahrguttage sind eine exklusive Veranstaltung im 3G und richten sich an Gefahrgutbeauftragte, beauftragte Personen sowie sonstige verantwortliche Personen, die mit Gefahrgütern umgehen. Zu den Zielgruppen zählen zudem Sicherheitsbeauftragte, Dozenten, Berater, Behördenvertreter sowie Unternehmen, die gefährliche Güter versenden, transportieren oder lagern.

Den Auftakt des zweitägigen Programms bildet der Vortrag von Stefan Jenny von der Gefahrgutshop GmbH aus der Schweiz. Unter dem Titel „Gefahrgutlogistik 4.0“ beleuchtet er Smartlabels, intelligente Verpackungen und die automatisierte Dokumentation. Außerdem erläutert er die Möglichkeiten der Echtzeit Datenanalyse sowie die Chancen der intelligenten Verkehrsführung. In der zweiten Sequenz widmet sich Uwe Senkel von der Autobahnpolizei Münster den Konsequenzen und Rechtsfolgen aus Gefahrgutkontrollen und erklärt die Verantwortlichkeiten bei der Beförderung.

Die Fuldaer Gefahrgut-Tage informieren aus erster Hand über die neuesten Änderungen im ADR 2018.

Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr moderiert 3G-Geschäftsführer Dr. Werner Schmidt praktische Fahrversuche auf dem 3G-Gelände und lädt anschließend zur Fachausstellung und einem gemeinsamen Mittagessen ein. Danach informiert Carsten Klee vom Gefahrgutbüro Klee über die Umsetzung der CV36 in Sammelgut- und Paketdienst-Netzwerken. Ab 15:30 Uhr besteht die Wahl zwischen drei Alternativ-Vorträgen: Während Julia Botos von der Duo Plast AG über stabile Ladeeinheiten, diverse Hilfsmittel der Ladungssicherung sowie über die Methoden zum Prüfen der Ladeeinheitenstabilität referiert, stehen parallel zwei Live-Vorführungen auf dem Programm: Direkt am Gefahrgutanhänger erläutert Olaf Kirchner vom 3G Kompetenzzentrum die Kennzeichnungspflichten und Arten der Ladungssicherung von Gefahrgut. Am Brandsimulator demonstriert Carsten Klee die unterschiedlichen Brandherde. Um 16:45 Uhr endet der erste Tag mit Networking und einem entspannten „Come Together“ in der 3G-Lounge.

Der zweite Tag steht zwischen 9:00 und 17:00 Uhr ganz im Zeichen der Neuerungen des ADR 2019. In einer vierteiligen Vortragsserie informiert Frank-Georg Stephan von der Gefahrgutberatung ABC-Service über die multilateralen Vereinbarungen und deren Auswirkungen, neue Begriffe und Zusammenhänge, sowie über die nutzbringende Anwendung von Übergangsvorschriften. Außerdem berichtet das Mitglied der Arbeitsgruppe WP-15 aus erster Hand über die Änderungen der Klassifizierung von Stoffen und die Sondervorschriften zur neuen Kennzeichnung. Abgerundet wird die Beitragsreihe durch einen Vortrag zur Umsetzung von Handhabungsvorschriften und deren Folgen im Unternehmen. Eine Zusammenfassung der Vorträge mit Feedback-Möglichkeit setzt den Schlusspunkt der 2. Fuldaer Gefahrgut-Tage.

Die Teilnahme am kompletten Programm kostet 495 EUR zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Im Preis enthalten sind alle Vorträge, der Besuch der Fachmesse, sowie die Verpflegung inklusive „Come Together“. Kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung und nach der Veranstaltung werden auf Wunsch Teilnahmebescheinigungen ausgestellt.

Das „3G Europäisches Kompetenzzentrum für Ladungssicherung“ bündelt die Bereiche Innovation, Wissen und Prüfung zur Förderung der Verkehrssicherheit auf allen Ebenen der Wirtschaft unter einem Dach. Weitere Informationen zum „3G“ sind im Internet zu finden unter www.3G-Ladungssicherung.de, im Netzwerk für Ladungssicherung www.lasiportal.de und bei den Initiatoren www.marotech.de.

 

Pressekontakte:

3G Kompetenzzentrum KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Dr.-Ing. Werner Schmidt

Werner-von-Siemens-Straße 12-14

D-36041 Fulda

Fon: +49 (0)661 380308-0

E-Mail: info@3G-lasi.de

Marcus Walter

Sudetenweg 12

D-85375 Neufahrn

Fon: +49 (0) 8165 999 38 43

E-Mail:  walter@kfdm.eu

 

Quelle: 3G Europäisches Kompetenzzentrum Ladungssicherung

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