Sprengstoff nur ungenügend gesichert

sprengstoffbombe

Lastwagen war mit 16 Tonnen ungenügend gesicherter Sprengstoffladung und weiteren Sicherheitsmängeln unterwegs

Eine „rollende Bombe“ haben Zollbeamte auf der A 3 bei Hengersberg gestoppt. Der Lastwagen hatte Paletten mit 16 Tonnen Sprengstoff geladen. Die Paletten seien nicht genügend gesichert gewesen und bereits aufeinander zugerutscht.

Dabei gelte der geladene Sprengstoff, der im Bergbau verwendet wird, nach Meinung von Experten als stoßempfindlich und habe eine große Sprengkraft, sagte ein Polizeisprecher. „Wären Paletten heruntergefallen, wäre das sehr, sehr problematisch geworden“, erklärte er. An dem Fahrzeug war auch eine Bremsscheibe gerissen.

Zudem waren laut Polizei Stromleitungen für die Lastwagen-Beleuchtung schlecht isoliert. Der Draht zu einem Batterietrennschalter sei sogar nur notdürftig mit den Fingern zusammengedreht gewesen. Das sei wegen Funkenschlag gefährlich.

Die beiden 29 und 36 Jahre alten Fahrer waren mit dem Gefährt aus Rumänien nach Schweden unterwegs, als Zollbeamte sie stoppten. Die beiden Männer und die Transportfirma wurden wegen der Sicherheitsmängel angezeigt.

Hier können Sie den vollständigen Text nachlesen:

Polizei stoppt „rollende Bombe“ . . .

Quelle: Basler Zeitung, Hochbergerstrasse 15, 4002 Basel, redaktion@baz.ceh ; Polizeistation Deggendorf, presseportal.de/polizeipresse

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt-GGVSEB . . .

Videosüber Gefahrguttransporte und Gefahrgutunfälle . . .

Gefahrgut Datenbank . . .

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