Gigaliner: Bei 25,25 Meter ist Schluss

Feldversuch mit Eurocombis: Es werden keine längeren Lastzüge als geplant eingesetzt / Nicht schwerer als 44 Tonnen

Bei den geplanten Feldversuchen mit Gigalinern soll bei 25,25 Meter Länge Schluss sein

Bei den geplanten Feldversuchen mit Gigalinern soll bei 25,25 Meter Länge Schluss sein

Beim geplanten Feldversuch mit Lang-Lkws, den so genannten Gigalinern, Eurocombis oder Monstertrucks, werden keine längeren Laster als bisher geplant eingesetzt. Dies hat das Bundesverkehrsministerium klargestellt.

Bei einem Treffen der „Initiative für Innovative Nutzfahrzeuge“ mit Vertretern des Ministeriums war auch über eine Erweiterung des 25,25-Meter-Limits auf 26,50 Meter gesprochen worden. „Zu größeren Längen sagen wir ein klares Nein“, erklärte Ressortsprecher Sebastian Rudolph auf Fragen der VerkehrsRundschau. Dieses Nein gelte ebenfalls für 60-Tonner. Nach bisheriger Planung sollen die Fahrzeuge nicht länger als 25,25 Meter und nicht schwerer als 44 Tonnen sein.

Derzeit seien alle 16 Bundesländer angeschrieben worden, um die Voraussetzungen für den Beginn des Feldversuchs zu schaffen, sagte Rudolph. Ab 2011 soll in den sieben Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen und Sachsen ein Pilotversuch mit den Lang-Lkws starten. Die anderen Länder haben diesen auf der letzten Verkehrsministerkonferenz im Oktober abgelehnt, Sachsen-Anhalt enthielt sich.

Quelle: trucker.de; Springer Fachmedien München GmbH, Aschauer Straße 30, 81549 München

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

200 Unternehmen bei Feldversuch mit Gigalinern . . .

Fachtagung für Spediteure und Verladeexperten . . .

siehe auch den entsprechenden LaSi-Blog auf der Lasiportal-Homepage (Gigaliner – Sinn oder Unsinn?)

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