Kampagne zur Ladungssicherung

Das österreichische Kuratorium für Verkehrssicherheit hat eine Kampagne zur Ladungssicherung bei Lkws gestartet.

Eine Kampagne zur richtigen Ladungssicherung bei Lkws hat jetzt das österreichische Kuratorium für Verkehrssicherheit veröffentlicht. Das KfV hatte eine Studie durchgeführt, in der 142 Lkws auf Ladungssicherung überprüft wurden. Bei 40 Prozent der Lkws wurden Mängel in der Ladungssicherung festgestellt. In jeweils einem Drittel war die Ladung entweder gar nicht gesichert, falsch gesichert oder zwar richtig, aber unterdimensioniert gesichert. Häufige Fehler waren unzweckmäßigeFreiräume zwischen den Ladungsstücken oder zur Stirnwand und schlechte Stapelung.Bei sechs Lkws war die Fracht sogar so unprofessionell verstaut, dass die Lenker eine Anzeige bekamen beziehungsweise das Fahrzeug abstellen mussten. Sicherungsmittel waren in rund 20 Prozent der mangelhaft gesicherten Lkws entweder gar nicht vorhanden oder kaputt und zerschlissen Besonders schlecht gesichert waren große Einzelstücke, Rohre, Rollen und Fässer. Wenn die Lkw-Fahrer der Polizei ins Netz gehen, sind die Erklärungen meist lapidar: „Ich fahre ohnehin vorsichtig und habe es immer so gemacht.“ Informations- und Aufklärungsbedarf ist also gegeben, denn von falscher Sicherung bis Überladung kommt alles vor.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

Rollendes Risiko . . .

Quelle: Kuratorium für Verkehrssicherheit, Schleiergasse 18, A-1100 Wien, kfv@kfv.at

Weitere Infos zu dieser Thematik gibts im Lasiportal:

Marotech entwickelt neuen Ladungssicherung-Rechner . . .

Infokarte zur Ladungssicherung . . .

Hilfsmittel zur Ladungssicherung . . .

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