Kleintransporter im Fokus

Viele Kleintransporter, so genannte Sprinter, sind mit unzureichend gesicherter Ladung unterwegs

Mangelnde Ladungssicherung ist seit Jahren eine der häufigsten Unfallursachen im Güterverkehr. Fast jeder zweite Lkw und Kleintransporter ist nach Untersuchungen von Polizei und Verkehrssicherheitsexperten auf Autobahnen, Landstraßen und in der Stadt mit nicht ausreichend gesicherter Ladung unterwegs.

Betroffen sind auch Spezialfahrzeuge für Handwerker, die mit selbstgebauten Konstruktionen ihre mobile Werkstatt durch die Gegend schaukeln und sich und andere gefährden. Nicht immer sind jedoch Faulheit oder Zeitdruck für die falsche Ladungssicherung verantwortlich.

Oftmals ist auch Unwissenheit im Spiel, heißt es aktuell von der „Transporter Station“. Dabei könnten bereits schon einfache Maßnahmen wie schweres Ladegut nach unten zu packen, die Ladung mit Gurten oder Ketten zu sichern und mit Spannern und Ratschen zu verzurren, wichtige Maßnahmen zum sicheren Gütertransport sein.

Ein weiterer Aspekt ist der Einsatz von Antirutschmatten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

Ladungssicherheit bei Kleintransportern oberste Priorität . . .

Quelle: Focus Online, Steinhauser Straße 1-3, 81677 München

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

Ladungssicherung im Sprinter . . .

„Sprinter“ im Visier der Polizei . . .

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