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Laderampenproblematik – Sprachhilfe

Die Sprachenhilfe an der Rampe

Wie Ladeprozess und Ladungssicherung auch ohne gemeinsame Sprache gelingen

Wie man sich mit nicht deutschsprachigen LKW-Fahrern verständigt

Wie man sich mit nicht deutschsprachigen LKW-Fahrern verständigt

Die Globalisierung der Geschäftsbeziehungen ist nicht mehr aufzuhalten, auch wenn der
eine oder andere sich davon überrollt oder überfordert fühlt. Das spüren insbesondere
diejenigen, die beim Transportprozess unmittelbar aufeinander treffen, zusammenarbeiten
müssen und nicht die gleiche Sprache sprechen. Das Risiko, dass Unbeteiligte
im Straßenverkehr beeinträchtigt, verletzt oder gar getötet werden, ist hoch. Dieses
Risiko mit der Begründung, der andere hat mich nicht verstanden, leichtfertig in Kauf
zu nehmen, ist nicht akzeptabel. Es sind Hilfsmittel erforderlich, die es den Beteiligten
ermöglichen, dieses Risiko zu minimieren. Das vorliegende Buch liefert einen Beitrag, um
die Sicherheit für alle Beteiligten zu erhöhen. Es ist ein Ansatz unter vielen und jeder ist
aufgefordert durch Detailarbeit noch besser zu werden.
Zum Aufbau und zur Handhabung:
Dieses Buch soll den Verlader bei seiner Arbeit unterstützen und ihm helfen, sich mit
nicht deutschsprachigen LKW-Fahrern zu verständigen. Ziel ist es, den Ladeprozess
erfolgreich durchzuführen und für die Beteiligten Handlungs- und Rechtssicherheit zu
erreichen.

>> Die Sprachenhilfe an der Rampe - Für den Ladeprozess in acht Sprachen 

Downloads zu diesem Artikel

 >> Einführung/Begrüßung (pdf)
 >> Leseprobe/Sprachhilfe (pdf)

Quelle: HUSS-VERLAG GmbH, huss-shop.de

829 Unternehmen haben sich bislang an Umfrage zur Laderampenproblematik beteiligt / Unzureichende Flächen und Verzögerungen

Sehr gute Resonanz bislang auf Umfrage zur Laderampenproblematik (Foto: trucker.de)

Sehr gute Resonanz bislang auf Umfrage zur Laderampenproblematik (Foto: trucker.de)

Als „gigantisch“ bezeichnet Staatssekretär Andreas Scheuer die Resonanz auf die Umfrage zur Laderampenproblematik. Vom 23. Juli, als die Befragung im Internet startete, bis zum 3. August 2012 hatten 650 Teilnehmer den Fragebogen ausgefüllt.

Bis zum 20. August 2012 haben sich 829 Unternehmen an der Umfrage beteiligt. Dabei antworteten Transporteure, Spediteure und Logistikdienstleister mit 466 Teilnehmern am häufigsten.

Unter den Fragebogenabsendern sind auch 96 Handelsunternehmen, 47 ohne eigenen Fuhrpark und 101 Industrieunternehmen – 63 gaben an, keinen eigenen Fuhrpark zu besitzen. Die Mehrheit der Teilnehmer arbeitet in einer leitenden Position.

Mit der Fragebogenaktion möchte das Bundesverkehrsministerium mehr Informationen zur Problematik an den
Laderampen bekommen, um nach einer wissenschaftlichen Analyse Vorschläge für verbesserte Abläufe überprüfen zu können.
Aber auch schwarze Schafe sollten beim Namen genannt werden, hier sollten sich die Unternehmer trauen, hofft Scheuer.
Positive Beispiele seien natürlich auch willkommen.

Probleme, die bisher genannt wurden, sind beispielsweise unzureichende Flächen an den Laderampen, fehlende Informationen zu Verspätungen von Fahrern, Verzögerung der Abfertigung, unflexible Öffnungszeiten.

Die Umfrage läuft noch bis 31. August 2012. Die Ergebnisse sollen im Herbst auf der Netzwerkkonferenz des Bundesverkehrsministeriums bekannt gegeben werden.

Den vollständigen Text lesen Sie hier:

>> Gute Resonanz auf Fragebogenaktion

Quelle: Verkehrsrundschau.de; Springer Fachmedien München GmbH
Aschauer Straße 30, 81549 München

Weitere Infos zu dieser Thematik gibts im Lasiportal:

>> Studie zu Wartezeiten an der Laderampe
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