„Ladung verrutscht“: Auflieger in Kurve umgekippt

Abkantmaschine ausreichend mit Antirutschmatten und Ketten gesichert

Obwohl ausreichend gesichert, kippte der Auflieger nach einer Kurve um (Foto: osthessen-news.de)

Obwohl ausreichend gesichert, kippte der Auflieger nach einer Kurve um (Foto: osthessen-news.de)

Obgleich nach Angaben des Fahrers durch Antirutschmatten und Ketten eine ausreichende Ladungssicherung bestand, hat am 22. März auf der Bundesstraße 458 in der Gemarkung Petersberg im Landkreis Fulda  ein Sattelzug beim Linksabbiegen seine Ladung verloren.

Er war von der Autobahn A 7 gekommen. Nach Informationen der Polizei kippte der Auflieger im Verlauf der Linkskurve nach rechts um. Laut Aussage des Fahrers handelt es sich bei der Ladung um eine etwa 23 Tonnen schwere „Abkantmaschine“, die mit Ketten und Antirutschmatten ausreichend gesichert gewesen sei.

Der Auflieger rutschte in die Leitplanke und blockierte am Nachmittag stundenlang den rechten Fahrstreifen. Der 44-jährige Fahrer aus Hamburg blieb unverletzt.

Aus der Maschine liefen erhebliche Mengen Hydrauliköl aus, so dass die Feuerwehr Petersberg, die Straßenmeisterei Gersfeld sowie die zuständige Wasserbehörde alamiert werden mussten. Zur Bergung der Maschine und des Aufliegers mit einem Autokran war zeitweise die Fahrbahn komplett gesperrt.

Den Originaltext lesen Sie hier:

Auflieger in Leitplanke gekippt. Ursache: Tonnenschwere Maschine verrutscht . . .

Quelle: osthessen-news.de, Neuenberger Straße 23, 36041 Fulda

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