Ladungssicherung im Feld und Wald

In der Landwirtschaft und der Forstwirtschaft sind Ladungssicherung und angepasste Geschwindigkeit ein Muss

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Ladungssicherung ist ein Muss nicht nur bei Lkws oder Pkws, sondern auch bei landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Transporten. Dies gilt sowohl imöffentlichen Straßenverkehr als auch im nicht-öffentlichen Bereich. Darauf verweist aktuell das Fachmedium „Proplanta“.

Denn im Unterschied zu Straßenverkehrsregelungen gelten die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften auch auf dem Feld und dem Betriebsgelände. Verantwortlich für die Ladungssicherung sind auch hier der Fahrer, der Halter und der Verlader.

Eine Möglichkeit der Ladungssicherung ist der Formschluss. Dies ist in den meisten Fällen, zumindest nach vorne zur vorderen Bordwand, relativ einfach möglich. Formschluss zur Seite kann einfach hergestellt werden, indem Füllmaterialien wie Paletten zwischen die einzelnen Ladungsteile positioniert werden.

Ziel ist es, dass Fahrzeug und Ladung möglichst eine Einheit werden. Eine weitere Möglichkeit der Ladungssicherung, beispielsweise bei Ballentransporten, ist das Direktzurren (Niederzurren) mit geeigneten Zurrgurten.

Am wichtigsten bei allen Transportfahrten ist jedoch immer die Anpassung der Fahrgeschwindigkeit.

Den Originaltext finden Sie hier:

>> Transporte in der Land- und Forstwirtschaft: Ladung sichern und Geschwindigkeit anpassen

Quelle: proplanta.de (Informationszentrum für die Landwirtschaft), Proplanta GmbH und Co. KG, Wollgrasweg 49, 70599 Stuttgart-Hohenheim, mail@proplanta.de

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Ladungssicherung in der Landwirtschaft

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

>> Ladungsverstöße in der Landwirtschaft

>> Ladungssicherung in der Landwirtschaft

>> Hilfsmittel der Lasi / Zurrmittel

>> Beispiele mangelhafter Ladungssicherung: Teil 2 Stückgut

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