Landwirtschaftliche Ladungssicherung wird streng kontrolliert

Verstärkte Kontrollen von landwirtschaftlichen Transporten / Ungesicherte Ladung birgt viele Gefahren

Bis zu 400 Kilogramm wiegen Heuballen und Strohballen, die teils ungesichertüber die Straßen transportiert werden. Die Wittlicher Polizei wird solche landwirtschaftlichen Transporte kontrollieren und Verstöße ahnden. Den Transporteuren droht ein Bußgeld zwischen 50 und 80 Euro.

Strohballen im Straßenverkehr sind alles andere als spaßig, sagt die Polizei Wittlich. Deshalb wird sie in den kommenden Wochen verstärkt nach schlecht oder gar nicht gesicherter Ladung bei landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fahrzeugen Ausschau halten.

„Bisher haben wir die Fahrer auf die Gefahren mangelnder Ladungssicherung immer nur aufmerksam gemacht und um die Sicherung der Ladung gebeten“, sagt Heinz Hoffmann von der Polizei Wittlich. Doch damit ist nun Schluss, da keine Besserung der Situation zu erkennen sei. In einer ersten Phase wird die Polizei die Betriebsleiter von Landbetrieben und Forstbetrieben aufsuchen und sieüber die richtige Ladungssicherung informieren. Danach wird es ernst. „Die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft legt großen Wert darauf, dass die Ladung richtig gesichert wird“, sagt Manfred Zelder, Chef des Bernkastel-Wittlicher Bauernverbands. Mit ein wenig Übung sei eine Ladung Rundballenmit Zurrgurten in zehn bis 15 Minuten gesichert.

Hier können Sie den vollständigen Text nachlesen:

Unsichere Ladung im Fokus . . .

Quelle: Trierer Volksfreund, Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Hanns-Martin-Schleyer-Straße 8, 54294 Trier, redaktion@volksfreund.de

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

Ladungssicherung immer und überall . . .

Sicheres Fahren und Transportieren . . .

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