Umfrage bei allen Beteiligten der Gefahrgutlogistikbranche

Bundesanstalt für Materialforschung und Materialprüfung testet Einsatz der RFID-Technologie in der Gefahrgutlogistik

Die Einsatzmöglichkeiten der so genannten RFID-Technologie in der Gefahrgutlogistik werden derzeit von der Bundesanstalt für Materialforschung und Materialprüfung (BAM) in einem Forschungsprojekt entwickelt.

Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten zum Informationsmanagement und zur Sendungsverfolgung in der logistischen Kette des Gefahrgutversandes. Mit dem Einsatz von Transpondern am Objekt oder der Versandeinheit ist es durch die sichtkontaktlose Lesung und Pulkerfassung sehr viel einfacher möglich, den Verlauf und den Zustand der Sendung in der logistischen Kette zu verfolgen.

Um allen Beteiligten diesen zusätzlichen Nutzen zur Verfügung zu stellen, ist neben der Klärung technologischer Fragen das Thema Strukturierung und Standardisierung dieser Daten von Bedeutung. Hersteller, Empfänger/Verarbeiter, Logistikdienstleister, Behörden (Feuerwehr, Polizei, BAG) sind daher eingeladen, sich an einer Umfrage zu beteiligen, die nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch nimmt (Fragebogen zur Erhebung der Datenstrukturen und Datenverwendung in der Gefahrgutlogistik).

Hier finden Sie den vollständigen Text:
RFID im Gefahrgut-Transport . . .

Quelle: gefährlicheladung (gela), Storck Verlag, Striepenweg 31, 21147 Hamburg

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:
Intralogistikbranche setzt auf Cemat 2011 . . .

Ladungssicherung einfacher kontrollierbar . . .

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