Verstöße bei Kontrolle von Tiertransporten

Kontrolle von Tiertransporten in niedersächsischen Landkreisen förderte diverse Verstöße zutage

Nach der Kontrolle dieses Lkws musste sogar der Amtstierarzt vor Ort eingreifen (Foto: Regionale Kontrollgruppe Lüneburg)

Nach der Kontrolle dieses Lkws musste sogar der Amtstierarzt vor Ort eingreifen (Foto: Regionale Kontrollgruppe Lüneburg)

Auch Tiertransporte sind häufig Anlass für eine polizeiliche Kontrolle. So wurden vor kurzem durch die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Lüneburg auf den Autobahnen und Bundesstraßen in den Landkreisen Harburg, Rotenburg und Lüneburg gezielt Tiertransporte angehalten und überprüft.

Insgesamt 19 Transporte wurden kontrolliert, von denen neun beanstandet werden mussten. Die Palette der Verstöße reichte von nicht eingehaltenen Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer über Überladungen der Transporte bis hin zu teils erheblichen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und Tierseuchengesetz.

Polizeioberkommissar Peter Schilling von der Autobahnpolizei Winsen/Luhe, Einsatzleiter dieser Schwerpunktkontrolle, teilte abschließend mit, dass die Anzahl der Verstöße zwar geringer war als bei vergangenen Kontrollen, die Qualität der Verstöße aber sehr zu denken geben muss.

Weitere Kontrollen scheinen daher angezeigt und notwendig. Die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Lüneburg wird ferner bei den zukünftigen Schwerpunktkontrollen ein wachsames Auge auf Lebendtiertransporte haben.

 

Quelle: Regionale Kontrollgruppe Lüneburg/Autobahnpolizei Winsen/Luhe; presseportal.de/polizeipresse

Weitere Infos zu dieser Thematik gibts im Lasiportal:

Tierschutztransportverordnung (TierSchTrV) Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport . . .

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