Speditionen verzichten fahrlässig auf Fördergeld

Fördermittel aus der Lkw-Maut-Harmonisierung: Speditionen verschicken keine Verwendungsnachweise

Für viele Speditionsunternehmen dürfte die Bescherung in Form von Fördergeldern ausfallen. Erst ein Bruchteil der Verwendungsnachweise ist beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) eingetroffen. Und ohne Nachweis gibt es kein Geld.

Bis Anfang November hat das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) nur rund 100 Millionen Euro an Fördermitteln im Zuge der Lkw-Maut-Harmonisierung für 2009 und 2010 zur Auszahlung angewiesen. 80 Prozent der Mittel entfielen auf das Förderprogramm De-minimis, der Rest auf das Aus- und Weiterbildungsprogramm.

Bis Anfang November lagen nur für 14 Prozent der Förderbescheide entsprechende Nachweise vor. Offiziell endet die Frist zum Einreichen der Nachweise bei De-minimis und bei Maßnahmen zur Weiterbildung am 31. März 2011. Längere Fristen gibt es nur für Maßnahmen zur Ausbildung, die auf mehrere Jahre angelegt sind.

Auch aus einem anderen Grund sollten Unternehmer mit der Weihnachtspost nicht mehr allzu lange warten. Wer früh handelt, gibt der Behörde noch Luft für Rückfragen. Denn dass sich Probleme in Zusammenhang mit den Verwendungsnachweisen ergeben können, sieht man anhand der Erfahrungen aus der Förderperiode 2009.

Den vollständigen Text finden Sie hier:

Harmonisierung: Erst wenige Verwendungsnachweise eingetroffen . . .

Quelle: transaktuell.de; EuroTransportMedia Verlags- und Veranstaltungs- GmbH, Handwerkstraße 15, 70565 Stuttgart

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

Ab sofort Anträge für Fördergelder . . .

Aktuelle Lkw-Mautstatistik des BAG . . .

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