Folienproduktion
Primär-, Sekundär- und Ladungssicherungsfolien
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Verpackungsmaschinen
Informationen aus der Welt der Verpackungsprozesse
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Verpackungsentwicklung
Wie setzt man das kosteneffizient und erfolgreich um?
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Sichere Hilfsmittel
Kleine Helfer mit großer Wirkung
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News und Aktuelles

24. April 2020

Verpackungsgesetz – Pflichtlektüre für alle, die gewerbsmäßig verpacken*

Wozu dient das Verpackungsgesetz? Welche Verpackungsarten sind systembeteiligungspflichtig? Wer gilt im Sinne des ...

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Effiziente Verpackungsprozesse

24. April 2020

Verpackungsgesetz – Pflichtlektüre für alle, die gewerbsmäßig verpacken*

Wozu dient das Verpackungsgesetz? Welche Verpackungsarten sind systembeteiligungspflichtig? Wer gilt im Sinne des ...

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22. März 2020

Verpackungsprozesse – Verpackungsmaschine / Verpackungsanlage

Definition – Was ist eine Verpackungsmaschine? Unter einer Verpackungsmaschine versteht man ein technisches Gerät, ...

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Neues von DUO PLAST

Stretchfolien & Verpackungsfolien:

Innovation & Qualität in der Verpackungstechnik

Verpackung: Die Grundvoraussetzung einer effizienten Logistik

 

Verpackungsmaterialien und Verpackungstechnik auf den Punkt gebracht

Sei es als Primärverpackung, Sekundärverpackung oder Tertiärverpackung: Für Unternehmen ist die Verpackung aus dem Produktvertrieb und dem Warenverkehr nicht mehr wegzudenken. Als Formkörper, Folie oder Blister in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie gewährleistet sie Hygiene, Schutz und Haltbarkeit; als Umverpackung ermöglicht sie eine einfachere Lagerung; als Transportverpackung sorgt sie für maximale Ladungssicherung. Dabei wird jede Verpackungsstufe zur besseren Nachverfolgung von der Verpackungstechnik mit einem Barcode gekennzeichnet. Grundsätzlich muss das Verpackungsmaterial so leicht und robust wie möglich sein und perfekt auf das jeweilige Packgut abgestimmt werden. Was Sie bei der Wahl der richtigen Verpackung beachten müssen, erfahren Sie bei uns.

Primärverpackung

Eine Primärverpackung ist die letzte Verpackung im Verpackungsprozess und berührt das Produkt unmittelbar. Daher unterliegt sie in der Lebensmittel- und Arzneimittelindustrie bestimmten gesetzlichen Anforderungen und muss je nach Packgut spezielle Eigenschaften vorweisen. Dazu zählen bei Lebensmittelverpackungen eine hohe Durchstoß- und Weiterreißfestigkeit, die Gewährleistung von Haltbarkeit, Aroma und Feuchtigkeit und der äußere Schutz gegen Luft oder Wasserdampf. Ebenso dürfen in der Primärverpackung bestimmte Weichmacher nicht enthalten sein. Meist sind Lebensmittelfolien als Barriere-Folie oder Mehrschichtfolie in mehreren Folienstärken erhältlich.

Die Fertigung der Verpackung erfolgt unter Beachtung spezieller Hygiene-Standards gemäß EU-Verordnung Nr. 10/21. Um die Lebensmittelsicherheit und die Qualität von Verpackungsfolien zu gewährleisten, sollten Verpackungshersteller gewählt werden, welche die international anerkannte BRC Global Standard-Zertifizierung besitzen.

Sekundärverpackung

Sekundärverpackungen haben keinen direkten Kontakt zum Inhalt, so dass die hygienischen Anforderungen an die Verpackungstechnik deutlich niedriger sind als bei Primärverpackungen. Sie fassen in der Regel mehrere Packgüter zu einem Packstück (Charge) zusammen und werden daher auch als Umverpackung bezeichnet. In vielen Fällen werden sie durch Füllmaterial wie Luftpolsterfolie, Verpackungschips oder Packpapier ausgepolstert, so dass die Ware zusätzlich für den Transport gesichert wird.

Als Verkaufsverpackung werden sie von den herstellenden Unternehmen häufig auch zu Marketing-Zwecken und zur Markenbildung genutzt, beispielsweise als Pizza-Kartonage oder als Beutel für verpackte Bonbons. Weitere Verpackungen sind Folien, Kartons und Trays.

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Workshops und Seminare

26. März 2020

Workshops und Seminare

Ladungssicherung – Schulung schafft Sicherheit Ladungssicherung – mangelhaft Warum sind nur ca. 60 % der Ladung ...

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Versand- und Transportverpackung

Die Versand- und Transportverpackung oder auch Tertiärverpackung ist ein maßgeblicher Bestandteil der Ladungssicherung, schützt Packgüter und Packstücke vor Transportschäden und fixiert die Ladung sicher auf der Palette gegen auftretende Kräfte. Zu diesem Zweck werden häufig elastische Stretchfolien und Verpackungsfolien mit hoher Reißdehnung eingesetzt, die sich flexibel an die jeweilige Paletten- und Produktform anpassen und die Inhalte vor Witterungseinflüssen und Verschmutzung schützen. Um die Ladung und Entladung von LKWs oder sonstigen Fahrzeugen zu erleichtern, sollten sie darüber hinaus eine glatte, nicht verklebende Außenseite aufweisen. Vielfach besteht das Verpackungsmaterial aus 100 % PE und ist umweltfreundlich und recycelbar.

Gefahrgutverpackungen zur Sicherung gefährlicher Güter werden je nach Risiko drei unterschiedlichen Gruppen zugeordnet. So sind Verpackungen zur Aufnahme von hohen Gefahren (Leistungsbuchstabe X), mittleren Gefahren (Leistungsbuchstabe Y) und geringen Gefahren (Leistungsbuchstabe Z) erhältlich. Ob ein Packmittel als Verpackung zum Transportieren von Gefahrgut anerkannt wird und die Zuordnung zum relevanten Leistungsbuchstaben erfolgt durch eine amtlich zugelassene Prüfstelle. Die in Deutschland höchste amtliche Instanz ist das Bundesamt für Materialforschung und -prüfung (BAM).

Hilfsmittel für Ladeeinheiten

Um eine hohe Transportsicherung zu gewährleisten und Unfälle im Straßenverkehr durch eine rutschende Ladung zu verhindern, reicht eine Versand- und Transportverpackung in der Regel nicht aus. Vielmehr gilt es, den Transport zusätzlich durch adäquate Hilfsmittel gemäß den „anerkannten Regeln der Technik“ zu sichern. Verantwortlich für die Transportsicherung und die Ladung sind der Fahrer des LKWs und der Verlader.

Eine der wirksamsten Maßnahmen der Ladungssicherung ist eine Kombination aus Antirutschmatten und Zurrgurten, die den Reibungskoeffizienten massiv erhöht und dadurch für eine korrekte Ladungssicherung sorgt. Zurrgurte sind mit unterschiedlichen Endbeschlägen (Ratsche, Klemmschloss oder Automatik) erhältlich und dürfen lediglich eine maximale Dehnung von 5 Prozent aufweisen. Eine weitere Methode der Ladungssicherung ist der Schutz scharfer Kanten durch einen hochwertigen Kantenschutz, zum Beispiel durch Kantenschutzwinkel, Kantenschutzleisten und Kantenschutzecken. Antirutschfolien und Antirutschpapier verhindern zusätzlich das Verrutschen von Gütern auf der Palette und bieten gleichzeitig einen sicheren Oberflächenschutz gegen Kratzer.