Ladungssicherung bei Kurzurlaub mit dem Caravan

Wer heute in den nachösterlichen Kurzurlaub aufbricht, sollte auch beim Caravaning die Ladungssicherung beachten / Tipps der GTÜ

Bevor man mit Caravan oder Reisemobil in den nachösterlichen Kurzurlaub startet, sollte unter anderem die Ladungssicherung beachtet werden (Foto: GTÜ)

Bevor man mit Caravan oder Reisemobil in den nachösterlichen Kurzurlaub startet, sollte unter anderem die Ladungssicherung beachtet werden (Foto: GTÜ)

Viele starten am heutigen Ostermontag in den Kurzurlaub. Darunter auch zahlreiche Camper mit Caravan und Reisemobil. Vor der Fahrt sollten jedoch Zustand und Sicherheit des Fahrzeugs gründlich gecheckt werden, raten die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Eine wichtige Rolle spiele dabei auch die Ladungssicherung.

So sollte man beim Beladen den ohnehin schon höher angesiedelten Schwerpunkt so tief wie möglich halten, indem man schwere Gegenstände in Bodennähe im Bereich der Achsen deponiert. Auf gleichmäßige Gewichtsverteilung auf der linken und rechten Seite achten.

IdealerweiseAntirutschmatten und Zurrgurte zur optimalen Ladungssicherung und als Schutz vor unerwünschtem Pendeln oder gar Wegbrechen des Fahrzeugs verwenden. Keinesfalls sollte man im Heck schwer beladen, weil dadurch bei frontgetriebenen Fahrzeugen die Vorderachse entlastet und die Traktion verschlechtert beziehungsweise bei Anhängern die Stützlast beeinflusst wird.

Den ausführlichen Text finden Sie hier:

GTÜ-Tipps für die sichere Urlaubsreise mit Caravan und Reisemobil . . .

Quelle: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH,
Vor dem Lauch 25, 70567 Stuttgart

Weitere Infos zu dieser Thematik gibts im Lasiportal:

 

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