VDI 3968 Blatt 5 Sicherung von Ladeeinheiten: Stretchen

VDI 3968 Blatt 5

Wie können Ladeeinheiten mit Stretchfolien gesichert werden ?

Die Richtlinie VDI 3968 Blatt 5, Erscheinungsdatum 2009-12;
Herausgeber:  VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik

Richtlinie VDI 2700 Blatt 17 Ausgabedatum 2009-04 „Ladungssicherung von austauschbaren Kipp- und Absetzbehältern auf Straßenfahrzeugen und deren Anhängern“

Richtlinie VDI VDI 3968 Blatt 5 – Sicherung von Ladeeinheiten – Stretchen“ beschreibt, wie palettierte Ladeeinheiten mit Stretchfolien gesichert werden können

„Sicherung von Ladeeinheiten – Stretchen“ beschreibt, wie palettierte Ladeeinheiten mit Stretchfolien gesichert werden können.

Die TUL-Prozesse (Transportieren, Umschlagen und Lagern) erfordern anforderungsgerechte Sicherungsmaßnahmen, welche die auf einem Ladungsträger (Palette) gestapelten Stückgüter, z. B. Kartons, Säcke, Kästen, Fässer oder dergleichen gegen äußere mechanische und klimatische Belastungen schützen. Außerdem stellen sie die Handhabbarkeit sicher.

Zur Erzeugung einer gestretchten Ladeeinheit stehen Stretchfolien unterschiedlicher Herstellungsart und Qualität sowie Stretchmaschinen mit unterschiedlichen Automatisierungsgraden, Arbeitsverfahren und Reck-Techniken zur Verfügung.

Für den Anwender ist es notwendig, Informationen zur generellen Eignung der Sicherungsverfahren für die jeweiligen Einsatzgebiete (z. B. Art der Ladeeinheit und Belastung) zu erhalten. Mittels folienspezifischer Qualitätskennwerte wird es möglich, eine Auswahl der Sicherungsmaterialien zu treffen.

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Nützliche Links: >> Richtlinie VDI 3968 Blatt 5

Quelle: © 2020 VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. ; vdi.de

Weitere Link´s zum Thema finden sie hier:

>> 4487 Prüfung qualitätsrelevanter Eigenschaften von Wickelstretchfolien – Bewertungsmethoden und Kriterien
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