CORONA – Länderregelungen Stand 23.03

Auswirkungen des weltweiten Ausbruchs des Coronavirus (COVID-19) auf den Güter und Personenverkehr.

Die Bundesrepublik Deutschland als zentrales Land inmitten Europas ist von der Coronakrise sehr hart getroffen. Auch das Transportgewerbe gerät extrem ins Wanken.
Die mehr als kritische Lage für unsere gesamte Gesellschaft hat auch mit großer Wucht den gewerblichen Güterverkehr in Mitleidenschaft gezogen. Während unzählige Lieferungen storniert oder gar nicht mehr durchgeführt werden können, besteht in anderen Bereichen erhöhter Versorgungsbedarf. Der grenzüberschreitende Güterverkehr erlebt enorme Stresssituationen. Grenzkontrollen und kilometerlange Stau´s an den Übergängen stellen Fahrer wie Unternehmer vor gewaltige Herausforderungen.

Vor diesem Hintergrund sind die Fachverbände ständig und aktuell bemüht, ihren Mitgliedern und der gesamten Logistikbranche mit wichtigen Informationen Hilfestellung zu leisten. Zusammenrücken, Solidarität und Vertrauen sind wichtige Attribute, die jetzt von allen gefordert werden.

Rundschreiben des BGL und des DSLV im Wortlaut:
Die Bundesregierung hat die Bundesländer aufgefordert, die Wochenendfahrverbote für Lastkraftwagen auszusetzen, um die Situation während der Krise zu entschärfen. Die Bundesländer Bayern, NRW, Sachsen und Niedersachsen haben die Aussetzung der Wochenendfahrverbote für Lkw, die Hygiene- und Lebensmittel mit langer Haltbarkei transportieren, angekündigt.

Deutschland führt ab 16. März, 08:00 Uhr, wieder temporäre Grenzkontrollen an den Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark ein.

Grenzüberschreitende Gütertransporte und der Verkehr von Grenzpendlern werden weiterhin möglich sein. Reisenden wird jedocdh die Ein- und Ausreise über die oben genannten Grenzen untersagt, wenn sie keinen triftigen Grund für ihre Reise haben. Dies gilt auch für Personen mit klinischen Symptomen. Berufspendler werden gebeten, ensprechende Nachweise über die Notwendigkeit ihres grenzübertritts mitzuführen. Die Kontrollen werden von der Bundespolizei durchgeführt.

Quelle: BGL, Bundesregierung, Bundesinnenminister

>> Länderregelungen 2303  – was jetzt gilt wo !

Die DocStop Hotline – 008000 363 78 67 – hilft Lkw-Fahrern !
DocStop möchte, dass alle Fahrer sicher und heil durch diese kritsiche Zeit kommen. Bei ersten Anzeichen grippeähnlicher Symptome wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen, Atemprobleme, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall – all das können Symptome für einen Anfangsverdacht sein – sollten betroffene Fahrer reagieren.

Fernfahrer können sich ab sofort auchüber DocStop medizinischen Hilfe holen.

Hilfesuchende Fahrer erhalten bei DocStop Informationen über den nächstgelegenen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus, ebenso wo sie in der Nähe einen geeigneten Parkplatz finden.

>> Was tun bei Symptomen im Lkw ?
Quelle: Euro TransportMedia, Stuttgart

 

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