ESSO-Autohof Fulda-Nord geschlossen

Vorgesehener Umbau soll 1 Jahr dauern.

Die Tankanlage ist seit 01. November bereits geschlossen; ca. 50 Lkw-Stellplätze werden vorübergehend wegfallen.

Autohöfe und Raststätten sind wichtige Bestandteile unseres Fernstraßennetzes. Die zentrale Lage der Bundesrepublick mitten in Europa mit einer Nord-Süd und OST-West-Ausdehnung von jeweils mehr als 1000 Kilometern bietet den Autobahnnutzern mit ca. 250 Tank- und Rastanlagen einen einmaligen Service.

Während das Verweilen auf den Autohöfen für Millionen von Reisenden oder Durchreisenden vornehmlich dem Zwecke einer erholsamen Fahrtunterbrechung dient, sind Berufskraftfahrer mit Lkw und Bussen zwingend auf ihre Ruhepausen angewiesen. Einschlägige EU- und bundesdeutsche Vorschriften regeln die Arbeitszeit der Fahrer und schreiben Lenk- und Ruhezeiten vor. Nicht zuletzt beginnt in den Abendstunden – am Ende der höchstmöglichen Dauer der Lenkzeit von 9 oder 10 Stunden – die oft spannende Suche nach einem geeigneten Parkplatz über die Nachtzeit.

Hier zählt oft jeder einzelne Platz, und das gesamte Transportgewerbe und deren Verbände kämpfen um mehr Stellplätze für ihre Fahrzeuge. Auch hier geht es im Prinzip um die Verkehrssicherheit.

 

Auch das Schneegerüst zum Abkehren der Dachlasten wird wegen der Baumaßnahmen im kommenden Winter in Fulda nicht zur Verfügung stehen.

Vor diesem Hintergrund ist einer der beliebtesten Autohöfe auf halbem Wege zwischen Hamburg und München seit dem 01. November ausgefallen. Der ESSO-Autohof in Fulda-Nord, an der A 7 gelegen, wurde von dem Eigentümer gesperrt; der Pachtvertrag mit den Mietern (Tankstelle und Rasthaus) ist abgelaufen. Die gesamte Anlage soll großzügig umgebaut werden, und nach 12 Monaten soll es einen Neustart geben.

>> Rasthof schließt nach 50 Jahren
Quelle: Osthessenzeitung

>> ESSO und Gaststätte schließen
Quelle: Osthessennews

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