Große Unwissenheit bezüglich Ladungssicherung

Aus Kostengründen vernachlässigen viele Speditionen die Schulungen ihrer Mitarbeiter

Bei Kontrollen machen Polizeibeamte immer noch die Erfahrung, dass die Ladungssicherung vernachlässigt wird. Oftmals geschieht dies aber auch aus Unkenntnis

Bei Kontrollen machen Polizeibeamte immer noch die Erfahrung, dass die Ladungssicherung vernachlässigt wird. Oftmals geschieht dies aber auch aus Unkenntnis

Ladungssicherung rückt bei polizeilichen Kontrollen immer mehr in den Fokus. Beispielhaft hat die Main-Netz Media GmbH jetzt die Verkehrsgruppe der Polizeidirektion Tauberbischofsheim bei einer Kontrollaktion begleitet.

Polizeihauptkommissar Bernhard Schmitt: „Oftmals wissen die Fahrer gar nicht, wie man die Ladung wirkungsvoll sichert. Am besten klappt das noch bei großen Bauunternehmungen, die schwere Bagger und Maschinen transportieren.“ Da werde Ladungssicherung meist sehr ernst genommen.

Bei normalen Speditionen liege vieles im Argen, denn: „Schulungen sind teuer“. Aber auch da komme man weiter, erfährt man. Unternehmen, die sich gegenüber Mitbewerbern finanziell besser stellten, indem sie das Recht überträten, „zum Beispiel, wenn sie ihre Fahrzeuge überladen“, müssten künftig damit rechnen, dass ihnen diese „Gewinne“ wieder abgenommen würden: Was da komme, heiße „Bruttoabschöpfung“ und werde tief ins Portemonnaie greifen.

Gerade die schweren Lastwagen sind immer wieder Ziel von Kontrollen. Unfälle mit diesen Fahrzeugen haben oftmals kaum zu überblickende Konsequenzen.

Den ausführlichen Text finden Sie hier:

Bei Unfallrisiko hört der Spaß auf  . .  .

Quelle: Main-Netz Media GmbH, Weichertstraße 20, 63741 Aschaffenburg

Weitere Infos zu dieser Thematik gibt’s im Lasiportal:

Beispiele mangelhafter Ladungssicherung: Teil 3 Baumaterialien . . .

Besondere Unfallgefahren bei einer mangelnden Ladungssicherung . . .

Sicheres Fahren und Transportieren . . .

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