Lkw-Fahrer holen sich immer häufiger medizinischen Rat

Bilanz von ADAC-Truckservice und der Initiative Doc Stop: Medizinische Hilfe für Lkw-Fahrer ist gefragt

j_docstophotlineLkw-Fahrer brauchen während der Fahrt immer öfter medizinische Hilfe. Zu diesem Schluss kommen der ADAC-Truckservice und die Initiative „Doc Stop für Europäer“.

Seit Bestehen der Doc Stop-Hotline, die zur besseren Medizin-Versorgung für Lkw-Fahrer gegründet wurde, stehen rund 300 Anlaufstellen für Fahrer zur Verfügung. Derzeit erfragen laut ADAC durchschnittlich 100 Fahrer pro Monat die Leistungen von Doc Stop – per Hotline, per Mail oder per Autohof.

Dabei erkundigen sich 45,5 Prozent der Anrufer laut ADAC nach der nächsten Vor-Ort-Hilfe. Sehr häufig holen sich Fahrer Rat bei Zahnproblemen (10,3 Prozent). 7,3 Prozent klagten über Prellungen und Verstauchungen, knapp fünf Prozent über Grippe und Fieber. Mit Rückenschmerzen wegen langen Sitzens hatten nur 3,6 Prozent der Anrufer zu schaffen.

Der ADAC-Truckservice unterstützt seit 2008 die Initiative Doc Stop mit einem kostenlosen Betrieb der Doc-Stop-Hotline. Die Nummer lautet 0 18 05/11 20 24.

Hier finden Sie den Originaltext:
Immer mehr Lkw-Fahrer wählen die Doc-Stop-Hotline . . .

Quelle: fernfahrer.de; EuroTransportMedia Verlags- und Veranstaltungs- GmbH, Handwerkstraße 15, 70565 Stuttgart, info@etm-verlag.de

Weitere Infos zu dieser Thematik gibts im Lasiportal:
Gesundheitstipps für Lkw-Fahrer . . .

Umfrage zur Gesundheit von Truckern . . .

Gesundheit von Berufskraftfahrern. . .

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